Typisch Junge? Typisch Mädchen?

Ziel des Trainings ist es, junge Frauen und Männer dazu zu befähigen, ihre Potenziale zu erkennen, ihre Stärken auszubauen und ihre Unsicherheiten weiter abzubauen. Sie lernen, Diskriminierung im Alltag und in der Berufswelt zu erkennen und sich gegen Sexismus und Diskriminierung angemessen und wirksam zu wehren.

Die Teilnehmerinnen werden ebenfalls angeleitet, Kritik angemessen anzunehmen und zu äußern sowie Konflikten deeskalierend zu begegnen, um diese gewaltfrei zu lösen. Die Teilnehmer*innen werden dazu befähigt , mit Medien kritisch umzugehen und ihre Freizeit interessant, spannend und aktiv zu gestalten.

Ziele des Trainings:

  • Persönlichkeitsentwicklung und Stärkung
  • Sexismus erkennen
  • Sensibilisierung für Diskriminierung
  • Deeskalationsmaßnahmen
  • Handlungsmöglichkeiten gegen sexistische Diskriminierung erlangen
  • kritischer Umgang mit Medien
  • Freizeitgestaltung

Dies findet nicht in Form von Seminaren und Vorträgen statt, sondern zum Beispiel durch gemeinsame Ausflüge, offene Diskussionsrunden, Gruppenübungen, Kampfsporteinlagen oder die Beteiligung an Stadtteilfesten. Dies sind nur einige Möglichkeiten, um die genannten Ziele zu erreichen.

Unsere Mitarbeiter*innen verfügen über langjährige Erfahrungen im Bereich verschiedener Jugendhilfemaßnahmen und schulischer Berufsorientierung.

Das Training umfasst 20 Einheiten und findet je zwei Stunden pro Woche statt. Zusätzlich sind jeweils eine Stunde pro Trainer*in für die Vor- und Nachbearbeitung der einzelnen Trainings vorgesehen. Damit entsteht eine Gesamtzeit für eine Trainingswoche von sechs Stunden für zwei Trainer*innen pro Gruppe.

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