EU-Zuwanderung LiHA – Leben in Herne – Anlaufstellen für Bürger/innen aus Rumänien und Bulgarien

Das Gemeinschaftsprojekt „LIHA - Leben in Herne“ unter Federführung der Stadt Herne mit Beteiligung von Caritas Herne, IFAK e.V. Herne , GFS e.V. Herne und PLANB Herne

Die Stadt Herne hat zwei Anlaufstellen für die Beratung (neu)zugewanderter Bürgerinnen und Bürger aus Südosteuropa eingerichtet.
Die Anlaufstellen in den Stadtteilen Herne und Wanne verfolgen das Ziel, den aus Südosteuropa (neu)zugewanderten rumänischen und bulgarischen Personen durch ein muttersprachliches Informations- und Unterstützungsangebot das Einleben in Herne zu erleichtern. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Anlaufstellen beraten u.a. zu den Themen Aufenthalt, Wohnen, Gesundheit, Zugang zu Sprachkursen, Schule und Arbeit. Sie begleiten zu Behörden und anderen Beratungseinrichtungen und vermitteln in die Regeldienste.
In den Anlaufstellen arbeitet die Stadt Herne zusammen mit Caritasverband Herne e.V., Gesellschaft freie Sozialarbeit e.V., PLANB Ruhr e.V.und IFAK e.V..

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